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Geschichte(n) und Zukunft

Käserin, Käser

Werden regelmässig ausgezeichnet: Champion Fritz Oberli mit Zusennerin auf der Käsealp Imbrig.
Auf den über 250 Luzerner Alpbetrieben sömmern 1200 Milchkühe, 440 Mutter- und Ammenkühe, über 9000 Stück Jungvieh, Pferde, Fohlen, Ziegen, 2700 Schafe und Lämmer. Die Tendenz ist sinkend. Der Strukturwandel wirkt sich bis auf die Weiden an der Schratteflue aus. Wird auf unsern Alpen bald kein Vieh mehr anzutreffen sein? Unvorstellbar? Josef Häfliger, früherer Landwirtschaftssekretär des Kantons Luzern, rät den Älplerinnen und Älplern, ihre Zukunft aktiv anzugehen. Für Dr. Christoph Böbner, ehemals Vizedirektor beim Bundesamt für Landwirtschaft und seit August 2009 Leiter des lawa, bedarf es neben unternehmerischem Denken und Handeln der Landwirte auch einer neuen, integrierten Politik für den ländlichen Raum. Und Theo Schnider, UBE-Direktor, sagt: "Wer in der heutigen Situation nicht zu den Verlierern gehören will, muss offensive Strategien verfolgen.
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